Gay Bars in Miami liegen vor allem in South Beach, dem ältesten und bekanntesten Szeneviertel der Region. Rund um die Washington Avenue und die parallel verlaufenden Straßen reihen sich die meisten Adressen so dicht aneinander, dass ein Abend gut zu Fuß zu bestreiten ist. Eine feste Größe ist das Twist an der Washington Avenue. Über mehrere Räume und Ebenen verteilt, öffnet das Lokal sieben Tage die Woche und läuft meist bis in die frühen Morgenstunden. Für Drag steht die Palace Bar an der Ocean Drive, die seit 1988 existiert und für ihre Shows direkt am Strand bekannt ist. Daneben gibt es kleinere Bars und Clubs, in denen sich Latin Nights, Pop und House abwechseln.
Wer mehr Auswahl sucht, fährt nach Norden Richtung Fort Lauderdale und Wilton Manors. Seit Jahren gilt das kleine Wilton Manors als eines der dichtesten Gay-Nightlife-Zentren der USA, mit einer Reihe von Bars entlang der Wilton Drive, etwa dem langjährigen Georgie's Alibi oder dem Tanzladen Hunters. Vom South-Beach-Trubel ist das eine knappe Autostunde entfernt, dafür wirkt die Szene dort lokaler und weniger touristisch. Spürbar ist auch der Unterschied in der Stimmung: South Beach lebt vom Mix aus Urlaubern und Einheimischen, Wilton Manors eher von Stammgästen. Die folgenden Adressen helfen dir, je nach Abend das passende Lokal zu finden.